Der bewährte Klassiker für Privat und Gewerbe
Doppelstabmattenzaun Hamburg
Individuell montiert, langlebig und in Drahtstärke, Höhe und Oberfläche auf Ihr Grundstück abgestimmt – fordern Sie jetzt Ihre kostenlose Beratung an.
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Als erfahrener Fachbetrieb realisieren wir Ihr Zaunprojekt in Hamburg individuell und termingerecht. Der Doppelstabmattenzaun ist bundesweit das meistgefragte Zaunsystem – und auch in Hamburg der Klassiker für Grundstücksabgrenzungen, der sich gleichermaßen auf kleinteiligen Reihenhausparzellen wie auf großflächigen Gewerbe- und Hafenarealen bewährt. Sein Erfolg gründet auf der Kombination aus stabiler, geschweißter Gitterkonstruktion, wählbaren Drahtstärken für unterschiedliche Sicherheitsanforderungen und einem zuverlässigen Korrosionsschutz durch Feuerverzinkung und Pulverbeschichtung, der auch der salzhaltigen Luft entlang der Elbe und im Hafengebiet dauerhaft standhält. Für Privatkunden überzeugt die pulverbeschichtete Ausführung in dezenten Farbtönen als pflegeleichte, langlebige Einfriedung, während Gewerbe- und Industriebetriebe in Billbrook, Wilhelmsburg und am Harburger Hafen auf die stabilere 8/6/8-Ausführung mit größerer Höhe und Übersteigschutz setzen, um Betriebsgelände zuverlässig zu sichern. Wir beraten Sie individuell zu Material, Drahtstärke und Ausführung und montieren Ihren Doppelstabmattenzaun fachgerecht, mit Bauleitung durch einen Ingenieur und Rücksicht auf die jeweiligen Bodenverhältnisse Ihres Grundstücks. Unsere langjährige Erfahrung garantiert Ihnen eine fachgerechte, zuverlässige Ausführung.
Ein Doppelstabmattenzaun besteht aus waagerecht verlaufenden Doppeldrähten, die mit einem senkrechten Einzeldraht verschweißt werden – die Standard-Maschenweite beträgt 50 x 200 mm. Die Drahtstärke wird als Zahlenkombination angegeben: Die Ausführung 6/5/6 mm ist der gängige Standard für private Grundstücke, während die deutlich stabilere 8/6/8-mm-Ausführung bei erhöhten Sicherheits- und Belastungsanforderungen zum Einsatz kommt, etwa auf Gewerbe- und Industriegelände.
Hochwertige Doppelstabmatten sind im Vollbad feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 und häufig zusätzlich pulverbeschichtet. Nur diese Stückverzinkung ummantelt auch die Schweißpunkte vollständig – die bloße Bandverzinkung einzelner Drähte vor dem Verschweißen gilt für den dauerhaften Außeneinsatz als unzureichend. Geschweißt werden die Matten nach EN 10223-7 aus feuerverzinkten Drähten nach EN 10244-2, sodass der Korrosionsschutz bereits werkseitig auf hohem Niveau beginnt.
Bei der Pulverbeschichtung dominiert inzwischen sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich der Farbton RAL 7016 (anthrazit), der sich unauffällig in moderne Fassaden- und Fensteroptik einfügt; RAL 6005 (moosgrün) bleibt die klassische Alternative. Erhältlich sind Doppelstabmattenzäune in Höhen von rund 80 cm für eine niedrige Grundstücksabgrenzung bis 200 cm und mehr für erhöhten Sicht- und Objektschutz, montiert auf Rechteck- oder Rundpfosten, die entweder einbetoniert oder über Bodenhülsen gesetzt werden.
Da ein unbestückter Doppelstabmattenzaun blickdurchlässig bleibt, lässt er sich bei Bedarf nachträglich mit PVC-Streifen, Kunststoffgeflecht oder Bambusmatten zum Sichtschutz erweitern. Diese Zusatzoption ist kein fester Bestandteil des Systems, sondern eine flexible Erweiterung, die Sie auch nach der Montage noch wählen können, wenn sich Ihr Bedarf an Privatsphäre ändert.
Hamburg verfügt über kein eigenes Nachbarrechtsgesetz – maßgeblich für Einfriedungen ist die Hamburgische Bauordnung, konkret § 11 HBauO. An der Grenze zu öffentlichen Wegen und Grünflächen sowie in der Tiefe der Vorgärten sind Einfriedungen bis 1,50 m zulässig, müssen dort aber durchbrochen ausgeführt sein. Außerhalb des Vorgartenbereichs sind bis zu 2,00 m erlaubt, bei gewerblich genutzten Grundstücken darf die Einfriedung sogar dicht und bis zu 2,25 m hoch ausgeführt werden.
Weil ein Doppelstabmattenzaun konstruktionsbedingt bereits durchbrochen ist, erfüllt er die Vorgarten-Vorgabe der HBauO ohne zusätzliche Sonderausführung – ein klarer Vorteil gegenüber geschlossenen Sichtschutzsystemen, die dort eine durchbrochene Sonderlösung benötigen. Werden nachträglich Sichtschutzstreifen eingeflochten, kann die Fläche im Vorgartenbereich rechtlich wieder als dicht gelten; hier lohnt sich vor der Ausführung eine kurze Rückfrage beim zuständigen Bezirksamt.
Ein unbestückter Doppelstabmattenzaun lässt Wind nahezu ungehindert durch und hat dadurch eine deutlich geringere Windangriffsfläche als geschlossene Systeme – ein technischer Vorteil, der sich in einer windexponierten Hafenstadt wie Hamburg direkt auf Fundamentierungsaufwand und Pfostenwahl auswirkt. Werden nachträglich Sichtschutzstreifen oder Planen montiert, steigt die Windlast auf die dann geschlossene Fläche um das Drei- bis Fünffache, was insbesondere auf offenen, windexponierten Grundstücken nahe Elbe, Hafen oder Alster bei der Planung berücksichtigt werden muss.
Zahlreiche Hamburger Bebauungspläne enthalten eigene, von der HBauO abweichende Festsetzungen zu Höhe, Material und Transparenz der Einfriedung, und in Erhaltungsbereichen oder denkmalgeschützten Ensembles können zusätzliche gestalterische Vorgaben gelten. Ein Zaun darf zudem nur mit Zustimmung des Nachbarn direkt auf der Grundstücksgrenze stehen; ohne Einigung baut jede Partei auf eigenem Grund – bei den engen Parzellen vieler Hamburger Reihenhaussiedlungen ein häufiger Abstimmungspunkt, den wir vor Baubeginn mit Ihnen klären.
Auf schmalen, dicht bebauten Parzellen in Reihenhaussiedlungen setzen wir überwiegend niedrigere, pulverbeschichtete Ausführungen als reine Grundstücksabgrenzung ein, häufig ergänzt durch eine Hecke oder nachträgliche Sichtschutzstreifen, sobald zusätzliche Privatsphäre gewünscht ist. Die durchbrochene Bauweise passt dabei unkompliziert zur HBauO-Vorgabe im Vorgartenbereich.
Bei Bürostandorten, Handwerksbetrieben und Gewerbeparks dient der Doppelstabmattenzaun der Einzäunung des Betriebsgeländes und der Abgrenzung von Parkflächen, meist in einer stabileren Ausführung mit Toranlage. Im Vordergrund stehen dabei Robustheit, Pflegeleichtigkeit und ein gepflegtes, zugleich funktionales Erscheinungsbild.
Der mit Abstand häufigste Anwendungsfall für diese Leistung in Hamburg liegt in Hafennähe und den Industriegebieten: Betriebsgelände, Lager- und Umschlagflächen, Speditionshöfe und Container-Stellflächen unter anderem in Billbrook, Wilhelmsburg und am Harburger Hafen. Hier stehen Einbruch- und Objektschutz, hohe Windbelastbarkeit und Korrosionsschutz gegen die salzhaltige Luft klar im Vordergrund – die Ausführung erfolgt überwiegend in 8/6/8 mit 1,80 bis 2,25 m Höhe, ergänzt um Toranlagen.
In einer dicht bebauten Großstadt mit hoher Einrichtungsdichte ist auch die Einzäunung von Kitas, Schulen, Sportplätzen und Spielplätzen ein wiederkehrendes Szenario. Hier ist eine robuste, langlebige Abgrenzung der Außenflächen gefragt, bei der Sicherheit und geringer Pflegeaufwand wichtiger sind als gestalterischer Sichtschutz.
Ein Doppelstabmattenzaun besteht aus starren, werkseitig verschweißten Gittermatten, während ein Maschendrahtzaun aus einem flexiblen, gewebten Drahtgeflecht besteht, das an Spanndrähten und Pfosten befestigt wird. Diese konstruktive Steifigkeit macht den Doppelstabmattenzaun formstabiler: Er verzieht sich nicht, hängt nicht durch und behält auch nach Jahren seine gerade Linienführung.
Optisch wirkt der Doppelstabmattenzaun durch seine klare, gitterartige Struktur und die einheitliche Pulverbeschichtung deutlich hochwertiger und moderner als das eher unauffällige, oft nur verzinkte Maschendrahtgeflecht. In puncto Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Belastung, etwa durch Anlehnen, Anfahren oder Übersteigen, ist die starre Gitterkonstruktion dem flexiblen Maschendraht klar überlegen – ein Grund, warum wir sie für Gewerbe- und Objektschutzanwendungen bevorzugt empfehlen.
Der Maschendrahtzaun bleibt aufgrund seines niedrigeren Anschaffungspreises für einfache, provisorische oder untergeordnete Abgrenzungen eine pragmatische Lösung, etwa im Nutzgarten. Für eine dauerhafte, repräsentative Grundstücksabgrenzung – ob am Reihenhaus oder auf dem Betriebsgelände – überzeugt der Doppelstabmattenzaun dagegen mit einer deutlich längeren Lebensdauer und geringerem Wartungsaufwand, sodass sich die höhere Anfangsinvestition über die Nutzungsdauer meist auszahlt.
Grundsätzlich sollte jeder Doppelstabmattenzaun feuerverzinkt sein – das ist der Basisschutz gegen Korrosion. Für eine dauerhaft ansprechende Optik und einen doppelten Korrosionsschutz empfehlen wir zusätzlich die Pulverbeschichtung, die auf die feuerverzinkte Oberfläche aufgebracht wird und diese vor mechanischen und witterungsbedingten Einflüssen zusätzlich schützt.
Bei der Farbwahl dominiert inzwischen RAL 7016 (anthrazit) sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich, da sich der Farbton gut mit moderner Fassaden- und Fensteroptik verbindet. RAL 6005 (moosgrün) bleibt die klassische, gartenbetonte Alternative, die sich unauffällig in gewachsene Grundstücke einfügt.
Gerade für Grundstücke in Hafennähe und entlang der Elbe, wo die Luft spürbar salzhaltiger ist, empfehlen wir ausdrücklich die Kombination aus Feuerverzinkung nach DIN EN ISO 1461 und zusätzlicher Pulverbeschichtung als doppelten Korrosionsschutz. Nur eine vollständige Stückverzinkung, die auch die Schweißpunkte ummantelt, bietet hier den notwendigen Langzeitschutz – eine reine Bandverzinkung einzelner Drähte reicht für diese Beanspruchung nicht aus.
Ein fachgerecht feuerverzinkter und pulverbeschichteter Doppelstabmattenzaun zählt zu den langlebigsten und zugleich pflegeleichtesten Zaunsystemen überhaupt. Da weder gestrichen noch imprägniert werden muss, beschränkt sich die Wartung im Wesentlichen auf eine gelegentliche Reinigung und die Kontrolle von Pfosten und Befestigungen.
Entscheidend für die Lebensdauer ist die Qualität des Korrosionsschutzes: Eine vollständige Stückverzinkung, die auch die Schweißpunkte der Matten ummantelt, verhindert, dass sich an diesen mechanisch am stärksten beanspruchten Stellen zuerst Rost bildet. In Hafennähe und entlang der Elbe, wo salzhaltige Luft die Beanspruchung zusätzlich erhöht, empfiehlt sich deshalb grundsätzlich die Kombination aus Feuerverzinkung und Pulverbeschichtung.
Nach stärkeren Sturmereignissen, wie sie in der windexponierten Hansestadt regelmäßig vorkommen, sollten Pfosten und Befestigungen kurz auf Lockerungen oder Verformungen geprüft werden – insbesondere dort, wo nachträglich Sichtschutzstreifen eingeflochten wurden und die Windangriffsfläche dadurch deutlich größer ist. Bei fachgerechter Montage und regelmäßiger Sichtkontrolle bleibt ein Doppelstabmattenzaun über viele Jahre stabil und optisch überzeugend.
Ein Doppelstabmattenzaun gilt als vergleichsweise montagefreundliches System, weshalb ihn erfahrene Heimwerker auf kleinen, unkomplizierten Grundstücken durchaus in Eigenregie setzen können. Sobald jedoch Bodenverhältnisse, Grundstücksgrenzen oder rechtliche Vorgaben eine Rolle spielen, empfiehlt sich die Beauftragung eines Fachbetriebs.
In Hamburg macht besonders die geologische Zweiteilung aus tragfähiger Geest im Norden und weicheren Marschböden entlang der Elbe den Unterschied: Auf Weichschichten aus Klei, Schlick und Torf braucht ein Pfostenfundament häufig eine größere Einbindetiefe oder eine alternative Gründungslösung, damit der Zaun dauerhaft stabil steht. Wir prüfen die Bodenverhältnisse Ihres Grundstücks vor Baubeginn und planen die Gründung entsprechend.
Auch die rechtliche Seite spricht für professionelle Beratung: Zahlreiche Bebauungspläne, Erhaltungsbereiche und die Sonderregeln für Grundstücke in Deichnähe – für bauliche Anlagen innerhalb von drei Metern zu einer Hochwasserschutzanlage ist nach § 9 DeichO eine deichrechtliche Genehmigung erforderlich, etwa der Hamburg Port Authority im Hafenbereich – lassen sich mit Ortskenntnis deutlich einfacher einhalten. Für Gewerbeflächen kommt hinzu, dass ein professionell geplanter Objektschutz mit passender Drahtstärke und gegebenenfalls Übersteigschutz eine Aufgabe ist, bei der sich Fachwissen unmittelbar auszahlt.
Als Fachbetrieb übernehmen wir für Sie die komplette Projektabwicklung – von der individuellen Beratung über die Bauleitung durch einen Ingenieur bis zur termintreuen Montage –, sodass Sie sich um nichts weiter kümmern müssen und am Ende einen Doppelstabmattenzaun erhalten, der zu Ihrem Grundstück, Ihrem Budget und den geltenden Vorgaben passt.
Ja, gerade im Vorgarten ist das oft von Vorteil: Nach § 11 HBauO müssen Einfriedungen in der Tiefe des Vorgartens bis 1,50 m durchbrochen, also blickdurchlässig, ausgeführt sein. Ein unbestückter Doppelstabmattenzaun erfüllt diese Vorgabe konstruktionsbedingt automatisch, ohne dass Sie eine spezielle Sonderausführung benötigen. Möchten Sie später mehr Privatsphäre, lassen sich PVC-Streifen, Kunststoffgeflecht oder Bambusmatten jederzeit nachträglich einflechten.
Außerhalb des Vorgartenbereichs erlaubt § 11 HBauO Einfriedungen bis zu 2,00 m Höhe grundsätzlich genehmigungsfrei, bei gewerblich genutzten Grundstücken sogar bis zu 2,25 m. In der Tiefe des Vorgartens gilt dagegen die Grenze von 1,50 m mit Transparenzgebot. Da einzelne Bebauungspläne abweichende Vorgaben enthalten können, prüfen wir das für Ihr konkretes Grundstück, bevor wir planen.
Nur mit Zustimmung des Nachbarn – ohne Einigung baut jede Partei auf eigenem Grund. Da Hamburg über kein eigenes Nachbarrechtsgesetz verfügt, gelten hier die allgemeinen zivilrechtlichen Regelungen. Bei den engen Parzellen vieler Hamburger Reihenhaussiedlungen ist das ein häufiger Abstimmungspunkt, den wir vor Baubeginn gerne mit Ihnen klären.
Die Zahlen geben die Drahtstärken in Millimetern an. Die 6/5/6-mm-Ausführung ist der bewährte Standard für private Grundstücke und reicht für die meisten Grundstücksabgrenzungen völlig aus. Die deutlich stabilere 8/6/8-mm-Ausführung empfehlen wir bei erhöhten Sicherheits- und Belastungsanforderungen, etwa für Gewerbe- und Industriegelände oder wenn zusätzlicher Objektschutz gewünscht ist.
Das hängt von Höhe, Drahtstärke und Zusatzausstattung ab: Je höher der Zaun – ab etwa 2,0 m – und je stabiler die Drahtstärke, in der Regel 8/6/8, desto höher der mechanische Widerstand gegen Übersteigen und gewaltsames Eindringen. Für besonders sicherheitsrelevante Flächen ergänzen wir zusätzlich Übersteigschutz wie Ausleger oder Spitzenaufsätze. Nach der Hamburgischen Bauordnung sind gewerblich genutzte Grundstücke bis 2,25 m dicht einzufrieden zulässig, was zusätzlichen Spielraum für den Objektschutz schafft.
Ja, wenn der Korrosionsschutz stimmt. Wir empfehlen für Standorte in Hafennähe grundsätzlich die Kombination aus Feuerverzinkung nach DIN EN ISO 1461 und zusätzlicher Pulverbeschichtung als doppelten Schutz. Wichtig ist dabei eine vollständige Stückverzinkung, die auch die Schweißpunkte der Matten ummantelt – eine reine Bandverzinkung einzelner Drähte reicht für die salzhaltige Luft entlang der Elbe und im Hafenbereich nicht aus.
Hamburg verfügt über rund 103 km Hauptdeiche entlang von Elbe, Este und Nebenflüssen. Für bauliche Anlagen, auch Zäune, innerhalb von drei Metern zu einer öffentlichen Hochwasserschutzanlage ist nach § 9 DeichO eine deichrechtliche Genehmigung der zuständigen Behörde erforderlich, im Hafenbereich häufig der Hamburg Port Authority. Betroffen sind vor allem Grundstücke in Wilhelmsburg, Bergedorf mit den Vier- und Marschlanden sowie am Harburger Elbufer – wir klären das für Sie vorab mit der zuständigen Stelle.